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Im Mai 2017 fand die be-advanced Challenge zum ersten mal statt. Damals haben wir euch die ersten Teilnehmer vorgestellt. Inzwischen sind wir bereits bei der vierten Durchführung – diesmal mit insgesamt acht Startups! Wer das ist, erfährst du hier:
(zurück zu Teil1 der Startups)

 

Spectyou

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Elisabeth, 29, Regisseurin & Dramaturgin am Theater. Schreibt und liest, wandert und segelt. Ist von verschiedenen Formen des Ausdrucks begeistert.

Spectyou ist eine digitale Plattform für analoge Aufführungen. Theater, Tanz, Spoken-Word und Performance Arts können weltweit orts- und zeitunabhängig gesehen werden.

Spectyou bildet ein Archiv, welches für Kunstschaffende, Theaterfans, sowie für die Kunst- und Bildungs-Institutionen einen erheblichen Mehrwert generiert: Spectyou verschafft einen Überblick über die Theaterlandschaft und spart Zeit.

Du schaffst es zeitlich und räumlich nicht ein Stück zu sehen? Oder Du hast eine Kritik gelesen, aber die Aufführung verpasst? Kein Problem. Guck auf Spectyou und bilde Dir Deine eigene Meinung.

Theater und freie Künstler (aller Sparten) können überrregional wahrgenommen werden, da Spectyou ihnen eine qualitativ hochwertige Werbeplattform bietet. Für Künstler ist Spectyou ausserdem optimal zum Inspirationen sammeln und zum Scouten.

Spectyou bildet und verbindet.

Während der be-advanced Challenge möchte ich den Markt, meine bestehenden Annahmen und die Value-Proposition prüfen.

 

Fitter Kids

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Stéphanie, 41, Marketing Magician, nebenbei liebe ich Iced Coffee, Sport und Abenteuer

Fitter Kids will Kinder mit Hilfe von mobilen Technologien zu Bewegung motivieren und Ihnen dadurch Freude am Sport vermitteln.

Tatsache ist, dass gemäss Weltgesundheitsorganisation bis zu 80% der Kinder die Bewegungsempfehlungen nicht erreichen. Dafür verbringen Kinder im Durchschnitt 47 Minuten / Tag vor einem Screen, mit zunehmender Tendenz. In der Schweiz ist die Teilnahme in Sportclubs auch rückläufig. Viele Kinder haben einen voll bepackten Alltag und wollen sich nicht auch noch auf Kommando und in formellen Strukturen bewegen.

Fitter Kids soll ihnen die Möglichkeit geben, sich mit anderen Kindern zu treffen und spielerische Bewegungsabenteuer in ihrem Alltag zu integrieren.

Bei der be-advanced Challenge mache ich mit, denn ich möchte das Potential von Fitter Kids herausfinden und allenfalls das Projekt danach umsetzen.

 

Crypto Konsumgut

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Joachim Janowski, 25, Co-Founder & Creative Head bei dform, Agentur für Medien und Kommunikation, taucht neben den beiden Engagements nach Perlen und knackt Schlösser. Chris Jenny, 35, ist Co-Founder des Impact Hub Bern, Partner beim Work Central Bern und beschäftigt sich auch neben dem Blockchain Tribe mit der Technologie und mit Cryptos

Die Blockchain allgemein und Cryptocurrencies im Speziellen sind Themen, welche sich auf die Mitte der Gesellschaft zubewegen.

Aktuell sind Cryptocurrencies und Coins mehr als Spekulationsobjekt denn als Zahlungsmittel bekannt. Damit die Technologie den Durchbruch in den Mainstream schafft, ist eine breite Akzeptanz als Tauschmittel zwingend notwendig.

Genau hier setzt unser Projekt an: Wir entwickeln ein einzigartiges Konsumgut, welches ausschliesslich mit zahlreichen Cryptocurrencies erworben werden kann. Stay tuned!

Bei der be-advanced Challenge haben wir die Möglichkeit, eine fundierte Marktvalidierung mit der Unterstützung von erfahrenen Experten durchzuführen und vom grossen Know-How zu profitieren.

Ausserdem ist der Austausch mit den anderen teilnehmenden Startups sehr wichtig und interessant: Die individuellen Hintergründe, die Projekte und damit auch die Herausforderungen sind divers und heterogen – damit können wir uns aber auch gegenseitig weiterhelfen und unterstützen.

 

 

Living with Anne

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Seline, 24 Jahre alt, BWL-Studentin an der Universität Bern, neugierige Innovationsbegeisterte und Enkeltochter einer an Alzheimer/Demenz erkrankten Grossmutter. Mit Support durch Anita Jörg vom Swiss Innovation Park Biel/Bienne

Anne ist eine virtuelle, persönliche Assistentin für Menschen mit der Krankheit Demenz. Sie unterstützt Betroffene in allen möglichen Lebensaspekten (Entertainment, Kommunikation mit der Aussenwelt, Medikamenten-Einnahme oder Organisation persönlicher Termine).

Zusätzlich misst Anne im Hintergrund mittels Sprach- und Interaktions-Analysen den aktuellen mentalen Gesundheitszustand der Patienten und reagiert adaptiv darauf. Damit ist Anne nicht nur die persönliche Assistentin von den Betroffenen, sondern auch die der Angehörigen, der Ärzte und des Pflegepersonals.

Durch die Teilnahme versprechen wir uns Unterstützung sowie Know-How aus der Branche um ein verstärktes Marktverständnis zu erlangen – damit allen Betroffenen und Beteiligten wieder ein Stück Lebensqualität zurückgegeben werden kann!