Der Impact Hub Bern ist in den letzten Monaten in verschiedenen Medien aufgetaucht. Hier ein kleiner Überblick von aktuellen Artikeln zu den Aktivitäten vom Impact Hub Bern.

Die Berner Zeitung berichtete kürzlich über die allgemeine Entwicklung im Coworking-Bereich in Bern.

“Eigentlich geht es darum nicht allein daheim am Schreibtisch arbeiten zu müssen. Und in der Pause jemanden zum Reden zu haben.” – Claudia Salzmann, Berner Zeitung BZ


In der Jungfrau Zeitung wurde unser Thuner Ableger von “Youngpreneurs”, dem Programm für junge Unternehmer/innen , thematisiert.

” Unter dem Motto «Machen ist wie wollen, nur krasser» hat YoungPreneurs Thun die Unternehmer-Nachwuchsförderung gestartet. Das Wahlfach ergänzt das Bildungsangebot der Wirtschaftsschule Thun und zeigt gleichzeitig neue Bildungswege, abseits der vorgespurten Pfade auf.” – Jungfrau Zeitung JZ


In der Solothurner Zeitung erschien ein Artikel über die Kreislaufwirtschaft und das Circular Economy Programm, in Bezug auf den Input von Miriam Gantert, Impact Hub Bern, am Anlass der 2000 Watt Gesellschaft Solothurn.

“Zurzeit sind es vor allem privat motivierte Initiativen, die erste Erfahrungen mit geschlossenen Kreislaufsystemen machen, die darauf ausgelegt sind, verwendete Rohstoffe über den Lebenszyklus einer Ware hinaus wieder in den Produktionsprozess zurückzuführen, Güter zu reparieren statt wegzuwerfen, Einwegprodukten den Garaus zu machen, Problemstoffe zu vermeiden und Gegenstände zu mieten statt zu kaufen.” – Tom Ulrich, Solothurner Zeitung SZ


Auch die Unternehmer Zeitschrift KMU Impulse schrieb über den Impact Hub Schweiz.

“In den Impact Hubs können StartUps ihre Geschäftsideen von anderen durchleuchten lassen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.” – Amanda Byrde, Co-Präsidentin Impact Hub Switzerland / KMU Impulse


In der Zeitschrift Inline wurde Rolf Arni vom Impact Hub Bern interviewt und nach seiner Meinung zu Überstunden gefragt.

“Es drängt eine neue Generation in die Wirtschaft, die sich stärker der Verwirklichung eingener Ideen widmet. Viel Geld zu verdienen und auf Sicherheit zu setzen, sind keine zentralen Ziele dieser Generation.” – Rolf Arni, Finances & HR Impact Hub

Die Crowdfunding-Plattform wemakeit hat schon 3’984 Projekten geholfen sich zu finanzieren – mehr CHF 47.5 Millionen wurden dabei gesammelt! Für Impact Hub Member gibt es einen eigenen Impact Hub Channel auf der Plattform, auf dem schon Initiativen wie Powercoders, Social Fabric oder CrowdContainer von Zürich bis Genf erfolgreich ihr Projekt finanziert haben. Damit auch deine Kampagne ein Erfolg wird, teilt Sunita Maldonado von wemakeit ihre 23 Insider-Tipps mit uns.

Für deinen Crowdfunding-Erfolg ist es extrem wichtig, dass du dein wemakeit-Projekt aktiv verbreitest und kommunizierst. Denn es ist so einfach wie hart: Wenn niemand von deinem Projekt hört, wird es auch niemand unterstützen.

Doch mach dir keine Sorgen: Wir zeigen dir hier, wie du deine Unterstützer erreichst. Die folgenden Tipps helfen dir in verschiedenen Phasen deiner Kampagne. Du kannst sie also anwenden, wenn du gerade dabei bist, deine Kommunikationsstrategie zu planen, wenn du kurz vor dem Start stehst, oder wenn dein Projekt schon läuft und du bereits die ersten Unterstützer erreicht hast.

Basics
Für Fortgeschrittene
Kanäle: Wo wird kommniziert
Inhalte: Worüber wird gesprochen
Und sonst noch?

Du kommst nicht weiter, möchtest eine erfolgsgarantierende Kommunikationsstrategie entwickeln oder brauchst individuelle Tipps? Dann schreib uns!

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Projekt «Talk about it» (https://wemakeit.com/projects/talk-about-it)


Dieser Text wurde von Sunita Maldonado von unserem Impact Hub-Partnern wemakeit verfasst.